Knipp Gumbo

Knipp, dieses wunderbare Gericht gehört in den Seemannsproviant genauso, wie in jede norddeutsche Vorratskammer. Da fragt keiner nach dem Warum. Lässig, unaufgeregt, vielleicht nicht immer sehr gesprächig, so geht es hier manchmal zu. Ich schreibe das hier so, obwohl ich nur eine Wahlbremerin bin ;-). Was noch gefehlt hatte, war die passende Musik. Hey! Wir haben sie in Knipp Gumbo gefunden. Rock’n’Roll auf Platt. Am Sonntag um 19:00 im Rahmen des Plattspektakel zu bewundern in der Golden City Hafenbar.

Mit K&K zur „Langen Nacht der Museen“

Die Weserburg bei Nacht

Eins ist klar: Knipp & Kniffel machen am meisten Spaß in Gesellschaft. Egal, ob wir uns zum lustigen Würfeln treffen oder uns in der Mittagspause eine feine Grützwurst in die Pfanne hauen – am meisten genießen wir dabei wohl das Beisammensein. Ganz hervorragend fügt es sich da, dass die „Lange Nacht der Bremer Museen“ unserer Freude an Geselligkeit entgegenkommt:  Unter dem Motto „Begegnungen“ lädt sie am 30. Mai ein, verschiedene Ausstellungen zu besuchen und unterschiedliche Menschen zu treffen.

Das ist für uns die Gelegenheit, mal nicht unserer Leidenschaft für Ess- und Spielkultur nachzugehen, sondern so viele der 19 teilnehmenden Museen wie möglich zu erkunden. Von Weserburg und Gak über Kunsthalle und Universum bis hin zu Übersee-Museum und Gerhard-Marcks-Haus gibt’s einiges zu sehen. Und wenn auch ihr dabei sein wollt, dann vielleicht mit uns!

Wir verlosen 1×2 Eintrittsbändchen für die „Lange Nacht der Bremer Museen“!

Füllt das Formular aus und gewinnt mit ein wenig Glück zwei Tickets im Wert von 24 Euro.

Dein (Vor- und Nach-)Name (Pflichtfeld)

Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Deine Adresse (Strasse + Hausnummer, PLZ, Ort) (Pflichtfeld)

Natürlich nutzen wir Eure Daten nur für die Abwicklung der Verlosung und löschen sie anschließend wieder. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wildschwein-Knipp-Pfanne mit Gnocchetti

Wildschweinknipp mit Gnocchetti

Es ist mal wieder Knipp-Mittagspause. Diesmal haben wir selber gekocht! Es gibt Wildschwein-Knipp mit Gnocchetti.
Das Gericht kommt mit einer Pfanne aus und eignet sich hervorragend als Büroschmaus. Nur sollte der Bratvorgang mit ausreichender Belüftung geschehen 😉

Hierfür nehme man:

500g Wildschwein-Knipp (Lohmann Wildspezialitäten)
400g Gnocchetti (Alnatura)
1 Glas Apfelmus
1 Glas saure Gurken (Natürlich aus dem Spreewald)

Zunächst Knipp in der heißen Pfanne (mittlere Stufe) braten und kurz vor Ende der Knippbratzeit die Gnocchetti zugeben. Das von uns genutzte Wildschweinknipp war nicht so fetthaltig. Wir haben daher noch einmal Bratfett (Olivenöl) zugegeben, kurz vermengen, fertig. Als Beilage verwenden wir die beiden Klassiker: Apfelmus und Spreewaldgurken.

Das Wildschwein-Knipp von Schlachterei Lohmann war sehr köstlich, nicht zu fettig und kam mit relativ wenig Grütze aus. Wir mussten weder mit Salz noch Pfeffer abschmecken. Sehr ordentlich.

Insgesamt möchten wir für dieses Mittagsgericht 4,5 von 5 möglichen Gurken vergeben.
[kreview rating=4.5 item=“Wildschwein-Knipp-Pfanne mit Gnocchetti“]

Auftakt im Feldmanns

Knippteller Feldmanns Bremen

Wenn Leute, die sich gut verstehen, zufällig längere Zeit am Stück zusammensitzen, passieren Dinge. Schöne Dinge. Die Idee zu Knipp und Kniffel wurde so geboren. Drei Menschen, die Kochbegeisterung, Spielbegeisterung, Schreibbegeisterung teilen und eine ähnliches Verrücktheitslevel.

Die Mittagspause beschert uns also eine Knipperfahrung mitten in der Bremer Innenstadt. Das Feldmanns an der Schlachte bietet ein Gericht, was ohne Apfelkompott ausgewiesen ist. Wir haben jedoch welches ganz unkonventionell dazubestellt. Die Bedienung ist schnell und ultra-nett. Dafür gibt es schon einmal ein paar Extrapunkte. Die Bratkartoffeln sind ganz gut. Die Gurke so mittel. Knipp wird hier schön zerfleddert und kross gebraten serviert. Alles in allem ein gutes Mittagessen. Durch den Apfelkompottzusatz auch im Ganzen sehr rund.

[kreview rating=3.0 item=“Bingo“]

Knippgefahr

Nun, ich denke nicht den ganzen Tag ans Essen und auch nicht den ganzen Tag an Knipp aber hier konnte ich nicht widerstehen: dieses Schild liest sich vollkommen als: KNIPPGEFAHR! In meinem Fall dann also: Vorsicht, es besteht die Gefahr, hier im Boot einen Teller Knipp serviert zu bekommen! Eine Dose Knipp sollte immer im Boot sein, damit keine Gefahr droht. Ja. Ich höre mal auf… 😉

Knipp des Tages: In Erinnerung – Faakmarwin

Ein Musiktipp mit Lokalkolorit kommt von der Band Faakmarwin. Damit ist keine Beischlafofferte an Marvin gemeint – Faak ist wohl finnisch und heißt suchen. Wir suchen also Marwin und haben den Song In Erinnerung gefunden. Entdeckt habe ich diesen Song bei der Grossen Musikvideo Show 2014. Dort hat der Titel zwar nicht das Rennen für das beste Musikvideo (in Bremen und umzu) gemacht, ist aber mit im Kopf in Erinnerung geblieben.

Vielleicht treffen wir die Jungs von Faakmarwin ja auf der Breminale 2015 und essen mit Ihnen zusammen eine Portion Knipp.

Das 1. Knipfel-Treffen proudly presents: Knipp-Burger

knippburgerNoch in den Geburtswochen von Knipp & Kniffel traf sich die Crew zum ersten offiziellen Knipfel-Treffen – also zum abendlichen Beisammensein mit Knipp und Kniffel. Angesichts dieses spektakulären Großereignissen ließen wir uns nicht lumpen und brachten unsere erste eigene Knipp-Variation auf den Tisch: den Knipp-Burger.

Hierfür nehme man:

  • 1kg Knipp
  • 1 Glas Apfelmus
    (wir hatten hausgemachtes von Renate – vielleicht verrät sie uns das Rezept?)
  • 1 Glas saure Gurken (dieses Mal gab es welche aus dem Spreewald)

und lege alles wohl portioniert zwischen die Hälften von Roggen Toastbrötchen.

Renate stellte uns für das erste Knipfel-Treffen nicht nur ihre Küche zur Verfügung, sie versorgte uns noch dazu mit feinstem Knipp von Fleischerei Safft (Prädikat: sehr gut). Olaf übernahm natürlich die spielerische Leitung des Abends. Mit Kniffel würfelte er uns warm und bekehrte uns dann zu „Sushi-Dice„- und „Kakerlakentanz„-Fans (wie wär’s mit einer Vorstellungsrunde, Olaf?). Und von mir gab es dann noch das passende regionale Tröpfchen zum Spektakel: Jan Torfs feiner Kräuterbitter-Likör.

Kniffel, geht eigentlich immer!

Kniffel, geht eigentlich immer!

Als Vielspieler ist es nicht ganz so leicht die Wenigspieler oder Ganzundgarnichtspieler für Gesellschaftsspiele zu begeistern. Dennoch bin ich immer wieder gewillt es zu versuchen. Hey Leute, wie wäre es wenn wir z.B. ein Spiel des Jahres testen – das sollte doch massenkompatibel sein und wurde  von einer fachkundigen Jury für gut befunden. Ich schlage also Camel Up oder Hanabi vor – möchte jemand mitspielen? Nein? Niemand? Tja, dann können wir ja gleich Kniffel spielen, wenn keiner bereit ist was neues zu lernen… und was soll ich sagen, es funktioniert!

Kniffel hat wahrscheinlich jeder mal in seinem Leben gespielt, die Regeln sind also schnell wieder präsent und die Dauer hält sich auch in Grenzen. Des Weiteren kann man trotz des hohen Glücksfaktors (was bei jedem Spiel mit Würfeln der Fall ist) ein wenig Taktieren – bietet also etwas für jeden Spielertypen vom Glückspilz bis zum Taktiker.

Aus nostalgischen Gefühlen lockt man so also den Wenigspieler wieder an den Spieletisch man fängt mit einem solchen Klassiker an und geht dann über zu anderen Spielen.

Dies ist dann auch mein erklärtes Ziel: Ich möchte die Wenigspieler wieder für Gesellschaftsspiele begeistern. Beginnend mit der Nostalgie von Kniffel werde ich hier ein paar andere spannende Spiele vorstellen. Also Mädels, let´s play Kniffel!

Von der heißen Theke

Die Bremer Innenstadt lässt sich an Markttagen nicht lumpen, was hiesige Spezialitäten angeht. Die Heiße Theke bietet ein Knippangebot, was wir gleich mal testen wollten. Freundlich servierte man uns den Knippteller. Mit einer Gurke. Das Apfelkompott fehlte. Da war keine Verhandlung möglich. Trotzdem: kross gebratenes Knipp mit soliden Bratkartoffeln. Leider ohne den Apfelkick. Die Gurke  war geschmacklich umstritten. Hätte knackiger sein können.

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